Omega 3- wichtiger Makronährstoff für die Gehirnentwicklung in Schwangerschaft und Stillzeit

Ein potentiell kritischer Makronährstoff während der Schwangerschaft und Stillzeit ist Omega-3, dieser zählt zu den essentiellen Fettsäuren, die unser Körper nicht selbständig synthetisieren kann.

 

Durch die Aufnahme von pflanzlichen Lebensmitteln nehmen wir die Vorstufe von Omega-3-Fettsäuren zu uns, welche im Körper zu EPA und DHA umgewandelt werden.

 

Beim Stillen wird Omega-3 von der Mutter an das Kind weitergegeben.

 

Die Alpha-Linolsäure ist eine Omega-3-Fettsäure, welche vom Körper in DHA und EPA umgewandelt wird. Allerdings ist die Umwandlung begrenzt mit durchschnittlich 5% zu EPA und 0,5% zu DHA.

 

Zusätzlich ist es auch zum Verhältnis unserer aufgenommenen Omega-6-Fettsäuren abhängig. Frauen haben eine minimal höhere Umwandlungsrate als Männer und bei Säuglingen und Kleinkinder ist die Synthesekapazität noch nicht ausgereift.

 

Aber warum ist die Aufnahme so wichtig?

 

o   Die Fettsäuren sind am Entwicklungsprozess des Gehirns und der Retina während der Schwangerschaft, Stillzeit und Wachstumsphase beteiligt

 

o   Omega 3 Fettsäuren, speziell EPA kann als Gewebehormone verstoffwechselt werden und ist entzündungshemmend

 

o   Erweiterung der Blutgefäße (EPA) und damit Ausgleich des Blutdrucks und Verbesserung der Blutfettwerte

 

 

 

Wie ermittelt man den aktuellen Status?

 

o   Mittels Blutuntersuchung kann die aktuelle Versorgung ermittelt werden

 

Was sind die Folgen bei Mängeln in der Entwicklungsphase?

 

o   Wachstums- und Konzentrationsstörungen

 

o   Hautveränderungen

 

o   Schlafproblemen

 

o   ADHS

 

o   Störungen beim Sehen

 

o   Verminderung Lern- und Leistungsfähigkeit

 

Die DGE empfiehlt eine Zufuhr von 0,5% der Tagesgesamtkalorien aus Alpha-Linolsäure. Muttermilch ist doppelt so reich an Alpha-Linolsäure, als von Mischköstlern, enthält aber weniger als halb so viel der semi-essentiellen DHA. Die Umwandlungsrate aus pflanzlichen Quellen in DHA ist limitiert und dadurch steht dieser Makronährstoff evtl. nicht ausreichend zur Verfügung.

 

Eine sichere Variante der Supplementierung für Mutter und Kind sind DHA-reiche Mikroalgenöle.  Die neuen Empfehlungen für Schwangere, Stillende und Kinder liegt bei 0,2g DHA pro Tag.

 

Alternative Quellen sind noch Leinsamen-/Öl, Walnuss-/Öl oder Hanfsamen-/Öl.

 

 

Gesunde Kinder sind uns wichtig!

 

VeganFitnessFamily

 

 

 
   

 

 

 

 

Wir zahlen jeden Tag, an welchem wir uns zu viel der Sonne aussetzen, auf unser Hautkrebskonto ein.

 Beim Sport sind wir oft der Sonne ausgesetzt. Viele Spielplätze haben auch keine ausreichende Begrünung als Sonnenschutz. Aus diesem Grund möchten wir diesen Beitrag nutzen um über die Risiken zu informieren. Wir als VeganFitnessFamily sehen auch als unser Ziel unserer Kunden, Krankheiten wie Krebs vorzubeugen. 


Warum wollen wir unsere Kinder vor der Sonne schützen?

Starke, intensive UV-Belastungen und Sonnenbrände in der Kindheit und im Jugendalter erhöhen das Risiko an Hautkrebs zu erkranken um das 2-3-fache! Schon wenn man braun wird, können die ersten Schäden in den Hautzellen sichtbar werden. Sonnenbrände verursachen sogar Erbgutschäden.
Da im Körper von Kindern bis zum Erwachsenenalter eine ständige Zellteilung stattfindet, können sich die geschädigten Zellen schnell vervielfältigen. Diese können dann zu Krebs führen. Deswegen wird Hautkrebs auch schon in der Kindheit angelegt.

Bereits ab 9 Uhr vormittags kann man einen hohen UV Wert messen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist ein UV Schutz für die Kinder wichtig.

Was kann ich dagegen tun?

- Vermeiden (besonders Mittags)
- Anziehen (am besten UV-Kleidung)
- Eincremen

Wir gehen im Sommer auch während der Mittagszeit nicht raus. Der Sonnenstand ist zwischen 12 und 15 Uhr am höchsten und damit auch die UV-Strahlenbelastung. Die hellen Hauttypen können sich im Hochsommer bereits ab 9 Uhr einen Sonnenbrand holen.

 

Bleibt gesund!

 

VeganFitnessFamily